
Zwölf Euro im Jahr.
Sie entscheiden selbst, wie viel Sie einbringen: aktiv bei den Arbeitseinsätzen oder unterstützend im Hintergrund. Rund 70 unserer 635 Mitglieder sind regelmäßig im Moor unterwegs.
Zwölf Euro
im Jahr.
Sie entscheiden selbst, wie viel Sie einbringen: aktiv bei den Arbeitseinsätzen oder unterstützend im Hintergrund. Beides zählt – rund 70 unserer 635 Mitglieder sind regelmäßig im Moor unterwegs.
- Der Torfkurier frei Haus, so oft er erscheint
- Einladungen zu Führungen, Vorträgen und Exkursionen
- Teilnahme an Arbeitseinsätzen – freiwillig, nie verpflichtend
- Stimmrecht bei der Jahreshauptversammlung
- Jederzeit kündbar, keine Mindestlaufzeit
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Wohin Ihr Beitrag fließt
Der Verein arbeitet vollständig ehrenamtlich. Der Beitrag deckt Material, Technik und Vermittlung.
Anmeldung
Wie es weitergeht.
Sie schicken das Formular ab
Oder eine formlose E-Mail an kontakt@torferneuerungsverein.at. Pflichtangaben sind nur Name und E-Mail-Adresse.
Wir melden uns
Sie bekommen eine Rückmeldung mit den Zahlungsdaten für den Jahresbeitrag von 12 Euro und der Frage, ob Sie bei Arbeitseinsätzen dabei sein möchten.
Der Torfkurier kommt
Ab der nächsten Ausgabe erhalten Sie die Vereinszeitung. Darin stehen Berichte aus dem Moor, Termine und Einladungen.
Sie entscheiden, wie viel
Aktive Mitarbeit ist freiwillig und jederzeit änderbar. Wer nur unterstützen möchte, tut das ohne schlechtes Gewissen — auch das trägt die Arbeit.
Auch ohne
Mitgliedschaft.
Nicht jeder kann Samstagvormittag im Moor stehen. Das ist in Ordnung — es gibt andere Möglichkeiten, und alle helfen.
Spenden
Jeder Betrag fließt in Renaturierung, Werkzeug und Öffentlichkeitsarbeit.
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Bei einem Einsatz mitgehen
Man muss nichts können und nichts mitbringen außer festen Schuhen. Wer einmal hineinschnuppern will, meldet sich formlos — Termine stehen unter „Aktuelles“ und im Torfkurier.
Rücksicht nehmen
Auf den Wegen bleiben, Hunde an die Leine, Müll mitnehmen, im Frühjahr besonders leise sein. Das kostet nichts und wirkt sofort.
Weitererzählen
Viele in der Umgebung wissen nicht, dass es dieses Gebiet gibt — oder dass es Pflege braucht, um zu bleiben. Ein Hinweis an die richtigen Leute ist mehr wert, als es klingt.
Gut zu wissen.
Über das Formular auf dieser Seite oder formlos per E-Mail. Der Jahresbeitrag beträgt 12 Euro. Sie entscheiden selbst, ob Sie aktiv bei Arbeitseinsätzen mitwirken oder den Verein unterstützend begleiten möchten.
Sie unterstützen die Renaturierung direkt und erhalten regelmäßig unser Vereinsmagazin, den Torfkurier, mit allen Neuigkeiten aus dem Moor. Dazu kommen Einladungen zu Führungen, Vorträgen und Mitgliederaktionen.
Vom Kindergarten Bürmoos bis zur Schutzhütte sind es rund 2,8 km (etwa 1 Stunde). Der Moorerlebnis-Rundweg im Schutzgebiet misst 2,0 km (etwa 50 Minuten). Hin- und Rückweg zusammen ergeben rund 7,6 km, also etwa 3 Stunden. Der Rückweg führt über dieselbe Strecke.
Die Bockerlbahn ist in erster Linie ein Industriedenkmal, keine touristische Attraktion. An der Schutzhütte erinnert eine 400 Meter lange Rundstrecke an die alte Torfbahn – sie wird mit originalen Loks und adaptierten Torfwagen mehrmals im Sommer in Betrieb genommen, etwa am Tag der Natur.
Direkt beim Kindergarten Bürmoos (P1) als Startpunkt des Lehrpfades, alternativ auf den Parkplätzen hinter dem Gemeindezentrum (P2). Die Route ist durchgehend mit grünen Punkten markiert.
Ja, an der Leine. Im gesamten Gemeindegebiet gilt Leinenzwang, im Natur- und Europaschutzgebiet zusätzlich das Wegegebot. Beides schützt bodenbrütende Vögel und störungsempfindliche Arten.
Ja. Der Verein führt regelmäßig Moorführungen für die breite Öffentlichkeit durch, meist geleitet von Obmann und Naturführer Reinhard Kaiser. Termine kündigen wir unter „Aktuelles“ und im Torfkurier an.
Weil Streuwiesen sonst verschwinden. Sie sind über Jahrhunderte durch späte Mahd entstanden. Bleibt das Mähen aus, kommen zuerst Sträucher, dann Wald — und die lichtbedürftigen Arten wie Knabenkräuter und Schwertlilien gehen verloren. Entscheidend ist, dass das Mähgut abtransportiert wird: Bliebe es liegen, würde es die Fläche düngen und genau den Nährstoffmangel beseitigen, von dem die seltenen Arten leben.
Eine eingewanderte Pflanze, die sich im Moor stark ausbreitet und heimische Arten verdrängt. Der Verein führt deshalb mehrere Einsätze pro Sommer durch — bei einer einzigen Aktion wurden mehrere zehntausend Pflanzen gezogen. In Bereichen, die seit Jahren regelmäßig bearbeitet werden, nimmt der Bewuchs deutlich ab.
Ende Mai stehen Schwertlilien, Wollgras und seltene Knabenkräuter in voller Blüte — das ist die eindrucksvollste Zeit. Im Spätsommer färbt die Besenheide die Moorränder violett. Amphibien sind im zeitigen Frühjahr am aktivsten, Falter und Libellen im Hochsommer.
Der Weg verläuft eben, nennenswerte Steigungen gibt es nicht. Die Hauptstrecke vom Kindergarten zur Schutzhütte ist befestigt und mit Kinderwagen machbar. Der Moorerlebnis-Rundweg im Schutzgebiet ist naturbelassen und nach Regen weich — dort ist festes Schuhwerk nötig. Eine ausgewiesene Barrierefreiheit gibt es nicht.
Über eine Spende. Torferneuerungsverein Bürmoos, IBAN AT41 3503 0000 0103 3638, BIC RVSAAT2S030. Jeder Euro fließt in die Renaturierung, in Werkzeug und in die Öffentlichkeitsarbeit.
Das Moor hat Zeit. Wir haben Sie.
Für zwölf Euro im Jahr werden Sie Teil einer Arbeit, die in Jahrzehnten gerechnet wird – und die schon heute sichtbar ist.
